Ihr Apple schützt viel. Aber nicht vor jedem Fehler.
Auf Ihrem iPhone und Mac liegen Fotos, persönliche Unterlagen und andere wichtige Daten. Ich prüfe mit Ihnen die Einstellungen Ihrer Geräte und Ihres Apple Accounts und zeige Ihnen, wie Sie diese Daten besser schützen können.
Apple-Geräte haben viele Schutzfunktionen. Ich prüfe die Einstellungen mit Ihnen und erkläre, wie Sie die Funktionen im Alltag nutzen.
Ihr Account, Ihre Geräte, Ihre Daten und ein funktionierendes Backup gehören zusammen. Ich erkläre Ihnen die Zusammenhänge verständlich, damit Sie wissen, welche Einstellungen wichtig sind und selbst entscheiden können.
Ihr Zugang bleibt persönlich
Apple Account
Passwort + Bestätigung
Zugang
Auf einem neuen Gerät reicht das Passwort allein normalerweise nicht. Die zusätzliche Bestätigung ist ein wichtiger Schutz.
Die wichtigsten Schutzfunktionen Ihres Apple-Systems
Wir beginnen mit Apple Account, Passwörtern, Geräteschutz und Sicherung. Danach kümmern wir uns um weitere Einstellungen, die für Sie wichtig sind.
01
Ihren Apple Account schützen
Ihr Zugang soll persönlich bleiben. Ein einzigartiges Passwort und die Zwei-Faktor-Authentifizierung sichern den Zugang zu iCloud, Fotos und Ihren Geräten. Bei einer neuen Anmeldung brauchen Sie zusätzlich eine Bestätigung über ein vertrauenswürdiges Gerät oder eine Telefonnummer.
Die Passwort-App hält Zugänge übersichtlich. Bei unterstützten Diensten ersetzen Passkeys das Passwort: Sie bestätigen mit Face ID oder Touch ID. Passkeys sind weniger anfällig für klassische Phishing-Angriffe.
Passwort
Ein Geheimnis, das Sie eingeben.
Passkey
Ein gerätegestützter Schlüssel, den Sie mit Biometrie bestätigen.
Wenn jemand Ihr iPhone und den Code kennt, erschwert diese Funktion sensible Änderungen. Bestimmte Aktionen verlangen Biometrie; teilweise gilt zusätzlich eine Sicherheitsverzögerung. Ich prüfe diese Einstellung mit Ihnen.
Mit „Wo ist?“ können Sie ein verlorenes Gerät suchen, als verloren markieren und bei Bedarf aus der Ferne löschen. Die Aktivierungssperre erschwert eine fremde Neueinrichtung. „Wo ist?“ muss vorher aktiviert sein.
Face ID und Touch ID sind bequem. Der Gerätecode bleibt trotzdem wichtig. Verwenden Sie kein Geburtsdatum und keine einfache Zahlenfolge. Achten Sie bei der Eingabe darauf, dass niemand zusieht.
Ein Backup soll Ihre Erinnerungen und Dokumente bei einem Defekt oder Verlust schützen. Ich prüfe iCloud-Backup und Time Machine am Mac sowie die Wiederherstellung wichtiger Dateien. Synchronisation allein ersetzt kein Backup.
Sie dürfen sich Zeit nehmen. Eine Nachricht kann zu einer falschen Anmeldung verleiten. Bei Drohungen, Zeitdruck und Zahlungsaufforderungen ruhig bleiben. Einen Dienst direkt öffnen, statt einem zugesandten Link zu folgen.
Ich prüfe mit Ihnen, welche Apps Zugriff auf Fotos, Mikrofon, Kamera, Kontakte, Standort und Bluetooth brauchen. Nicht benötigte Freigaben lassen sich zurücknehmen.
Privat-Relay kann die Privatsphäre beim Surfen mit Safari verbessern. Es setzt ein passendes iCloud+-Abo voraus und ist kein vollwertiges VPN für alle Apps oder den gesamten Datenverkehr.
Apples Sicherheitsprüfung auf dem iPhone hilft, geteilte Informationen, Standortzugriff und App-Berechtigungen zu überprüfen. Sie ist nicht dasselbe wie der persönliche onoffMEDIA Sicherheits-Check.
Dieser besondere Schutz schränkt Funktionen stark ein. Er ist für wenige Menschen mit einem konkreten Risiko durch hochentwickelte, gezielte Angriffe gedacht. Die meisten Menschen benötigen ihn nicht.
Apple-Angaben geprüft am 7. Oktober 2026. Einstellungen und Verfügbarkeit hängen von Gerät und Software ab.
Erkennen statt erschrecken
Der gefährlichste Teil des Systems ist oft eine Nachricht.
„Ihr Account wurde gesperrt.“ „Ihr Paket konnte nicht zugestellt werden.“ Hinter solchen Nachrichten steckt oft der Versuch, an Ihre Zugangsdaten zu kommen. An einem harmlosen Beispiel üben wir, worauf Sie achten können.
Symbolbild einer Nachrichtensituation. Das Lernbeispiel ist vollständig erfunden.
Fiktive Nachricht · Lernbeispiel
Kontoservice · service@konto-pruefung.invalid
Ihr Zugang wird gesperrt.Sie haben noch 15 Minuten.
Melden Sie sich an und bezahlen Sie CHF 2.90 zur Freischaltung.
konto-pruefung.invalid/anmelden
Absender und Domain: Der Name klingt offiziell. Die Adresse passt aber nicht zu einem bekannten Dienst.
Drohung und Zeitdruck: Die kurze Frist soll verhindern, dass Sie in Ruhe prüfen.
Anmeldung und Zahlung: Die Nachricht fordert Zugangsdaten und eine ungewöhnliche Gebühr.
Der Link: Er führt nicht zu einem vertrauenswürdig geöffneten Dienst. Hier ist er absichtlich kein anklickbarer Link.
Öffnen Sie die bekannte App oder Webseite selbst. Bei Verdacht keine Daten eingeben.
Wir gehen Ihre Geräte gemeinsam Schritt für Schritt durch und richten die wichtigsten Schutzfunktionen sinnvoll ein.
01
Apple Account
Zwei-Faktor-Authentifizierung, vertrauenswürdige Geräte und Telefonnummern, Wiederherstellungsoptionen.
02
iPhone
Gerätecode, Face ID, Diebstahlschutz, „Wo ist?“, Aktivierungssperre, Updates und Berechtigungen.
03
Mac
Benutzerkonten, Anmeldepasswort, FileVault, Updates, passende Firewall-Einstellungen, Berechtigungen, Time Machine und „Wo ist?“.
04
Passwörter
Passwort-App, doppelte oder gefährdete Passwörter, Passkeys und sichere Anmeldung.
05
Daten
iCloud, Synchronisation, getrennte Sicherungen und eine nachvollziehbare Wiederherstellung.
06
Phishing
Ich zeige Ihnen, woran Sie verdächtige Nachrichten und Links erkennen können. Wir besprechen, was im Verdachtsfall zu tun ist.
Für den Ernstfall
Verloren oder gestohlen – was jetzt?
Ruhig bleiben und über einen sicheren Weg handeln. Bei Diebstahl das Gerät nicht selbst von einer fremden Person zurückholen.
„Wo ist?“ öffnen. Die App auf einem anderen Gerät oder die bekannte Webseite selbst öffnen: icloud.com/find.
Als verloren markieren. Das Gerät sperren und passende Kontaktangaben hinterlegen.
Keine angeblichen Finder-Links öffnen. Apple meldet nicht per Nachricht, dass Ihr iPhone gefunden wurde. Keine Codes oder Passwörter an Fremde weitergeben.
Apple Account kontrollieren. Unbekannte Änderungen prüfen und bei Verdacht den Account sichern.
Mobilfunkanbieter kontaktieren. SIM beziehungsweise eSIM und Vertrag bei Bedarf sperren lassen.
Diebstahl der Polizei melden. Seriennummer und vorhandene Angaben bereithalten.
Nicht vorschnell entfernen. Ein aus „Wo ist?“ entferntes Gerät verliert die Aktivierungssperre. Auch nach einer Fernlöschung dort belassen; Versicherungsbedingungen beachten.
Ohne vorher aktiviertes „Wo ist?“ ist das Suchen oder Fernsperren darüber nicht möglich.
Wir beginnen mit den Schutzfunktionen, die bereits in Ihren Apple-Geräten vorhanden sind. Das Angebot dient der sinnvollen Einrichtung und Ihrer Sicherheit im Alltag, nicht dem Verkauf einer Sicherheitssoftware.
Ist nach dem Check alles hundertprozentig sicher?+
Eine absolute Garantie wäre unseriös. Sie erfahren, was bereits gut eingerichtet ist, was wir verbessert haben und worauf Sie künftig achten sollten. Ein funktionierendes Backup und bewusstes Verhalten bleiben wichtig.
Muss ich meine Passwörter weitergeben?+
Nein. Sie geben Passwörter und Bestätigungscodes selbst an Ihrem Gerät ein. Sie müssen diese Angaben weder im Kontaktformular noch per E-Mail an onoffMEDIA senden.
Was kostet der Sicherheits-Check?+
Der Aufwand hängt von Anzahl und Zustand Ihrer Geräte ab. Wir klären Umfang und Kosten vor dem Termin. Die regulären Apple-Support-Tarife finden Sie auf der Tarifseite.
onoffMEDIA ist ein unabhängiger Anbieter für Apple Support und persönliche Schulung. Die gezeigten Alltagsszenen sind KI-Visualisierungen, keine Apple-Produktfotos oder Aufnahmen von Kundenterminen.
Persönlich mit Pete Meyer
Ein gutes Gefühl beginnt mit klaren Einstellungen.
Ich prüfe Ihre Apple-Einstellungen persönlich mit Ihnen. Danach verstehen Sie, welche Funktionen Sie schützen und worauf Sie im Alltag achten sollten.