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KI & Zukunft 2026: Vom Tool zur Infrastruktur – warum jetzt alles kippt

  • Autorenbild: onoffMEDIA
    onoffMEDIA
  • 11. Jan.
  • 1 Min. Lesezeit


Ein kompaktes, intellektuelles KI-Briefing: Warum 2025 der Kipppunkt war – und weshalb 2026 nicht nur mehr Content bringt, sondern Agenten, Robotik, Forschungsschübe und eine neue Vertrauenskrise. In meinem Video zeige ich, wie KI vom Tool zur Infrastruktur wird – und was das für Arbeit, Business und Europa und die Schweiz bedeutet.


In diesem Video führe ich dich durch die wichtigsten KI-Entwicklungen, die 2026 prägen werden:

  • Der Kipppunkt 2025: KI wird vom Werkzeug zum „Mitarbeiter“ (Agenten erledigen Prozesse, nicht nur Outputs).

  • Deep Research & Voice Agents: Recherche wird strukturierter, Interaktion natürlicher – und dadurch massentauglich.

  • KI-Video & Vertrauenskrise: Wenn „echt“ und „synthetisch“ verschwimmen, braucht es neue mentale Regeln – und Verifikation.

  • Robotik wird wirtschaftlich: Humanoide und spezialisierte Robotik wandern aus der Demo in reale Anwendungen.

  • KI in Wissenschaft & Medizin: Hypothesen, Experimente, Dateninterpretation – Forschung wird skalierbar.

  • Vertikale Agenten: Branchenlösungen (Support, Buchhaltung, Sales, HR) + „Computer-Using Agents“, die Tools bedienen.

  • Coding als Beschleuniger: Apps, Automationen, interne Tools – schneller denn je, aber mit neuen Security-Risiken.

  • Die unterschätzte Seite: Energie, Chips, Rechenzentren – KI ist Infrastruktur (Kilowatt, Kupfer, Beton).

  • Europas Chance: Digitale Souveränität, lokale Modelle, Datenschutz-Workflows, Open Source.

  • Der menschliche Teil: Kompetenz, Authentizität und neue Chancen für Kreative, Educators und Unternehmer.

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